Das richtige Bettzeug für die kalte Jahreszeit.

Wohl temperiert und tierfreundlich schlafen in Naturbettwaren.

In der kalten Jahreszeit sorgen Bettdecken mit Naturhaarfüllung dank ihrer temperaturregulierenden Eigenschaften für ein optimales Schlafklima. Schadstoffgetestet und aus kontrolliert biologischer Tierhaltung schonen sie dabei Mensch, Umwelt und Tier gleichermaßen.

Münster, Nov. 2019

Bei Minustemperaturen draußen gibt es kaum Lauschigeres als abends in ein wohliges Bett zu steigen. Wichtig ist dabei, dass die Bettdecke ausreichend wärmt. Kalte, schlecht durchblutete Hände und Füße erhöhen das Erkältungsrisiko. Zu warm darf es aber auch nicht sein, denn nächtliche Schweißausbrüche im kühlen Schlafzimmer sind ebenso wenig gesundheitsfördernd. Die perfekte Bettdecke muss also klimaausgleichend sein. Naturhaare als Deckenfüllung wie Schafschurwolle, Kamelflaumhaar oder Yakwolle leisten das dank ihrer physikalischen Eigenschaften ganz ohne Hightech.

Das gekräuselte Haar des Schafes schließt Luft ein, es isoliert hervorragend, in dem es die Körperwärme speichert. Zudem kann es bis zu 1/3 seines Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich selbst feucht anzufühlen. Ein Schafschurwollbett beschert damit selbst Vielschwitzern stets ein angenehm trockenes Schlafklima. Gut für Mensch und Tier: stammt die Wolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT), ist nicht nur der Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln am Tier verboten, sondern auch ein angemessener Auslauf und Zugang zu Weiden festgelegt.

Noch temperaturausgleichender und feuchtigkeitsregulierender sind naturgemäß die Haare von Tieren aus Regionen mit extremen Temperaturschwankungen. Die Gewinnung könnte auch manchem Veganer als akzeptable Alternative zu Synthetik gefallen. Kamel und Yak werden sehr naturnah gehalten und ihr leichtes, wärmendes Flaumhaar entweder aufgesammelt, wenn es ausgefallen ist oder vorsichtig ausgekämmt, nicht geschoren. Wem eine Decke noch nicht mollig genug ist, für den bieten Naturbettwarenhersteller Duo-Decken an. Dabei werden zwei Decken mit einer Band-Einfassung zu einer Decke zusammengenäht. Der Effekt ist nicht nur doppelte Wärme, sondern zusätzliche Isolation durch die Luft zwischen den beiden Schichten. Waschen muss man Naturhaardecken übrigens nicht, gutes Lüften reicht und alles ist wieder frisch.

Achten sollte man allerdings auf schadstoffkontrollierte Ware, denn schließlich hat man 8 Stunden lang unmittelbaren Kontakt. Decken mit dem ÖkoControl-Prüfsiegel werden regelmäßig auf Schadstoffe getestet und das Siegel zählt zu den strengsten am Markt. Erhältlich sind Bettdecken und Kissen mit dem grünen ÖkoControl-Siegel bei den Mitgliedern des ÖkoControl-Verbandes ökologischer Einrichtungshäuser. Die gut 40 Fachhändler helfen sachkundig bei der Auswahl des optimalen Winterbettes. Ihrer ganzheitlichen Philosophie entsprechend, bevorzugen sie Materialien aus kontrolliert biologischem Anbau und Tierhaltung. Das vermeidet Schadstoffe von Anfang an, schont die Umwelt und garantiert einen artgerechten Umgang mit dem Tier.

Der ÖkoControl-Verband ökologischer Einrichtungshäuser e.V. ist ein Zusammenschluss von gut 40 ökologisch engagierten Möbelhändlern. Er besteht seit 1994. Das hauseigene ÖkoControl Testsiegel ist kein staatliches Gütezeichen, sondern eine Selbstverpflichtung des Verbandes auf höchstem Niveau. Es ist ein Schadstoff-Kontrollsiegel. Getestet werden nur Möbel, Matratzen und Bettwaren aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Untersuchungen erfolgen bei akkreditierten Prüfinstituten.

Die Mitglieder vom ÖkoControl-Verband ökologischer Einrichtungshäuser leisten fachkundige Beratung. Den aktuellen ‚Schlafen‘-Katalog können Interessierte bei den teilnehmenden Händlern online durchblättern.

Kontakt:

ÖkoControl-Verband ökologischer Einrichtungshäuser e.V.

Weseler Straße 628, D-48163 Münster

www.oekocontrol.com

Tel.: 0174.1816359, mail: info@oekocontrol.com